Region Salzburg

Koordination und Programmgestaltung

Mag.ª Gertraud Wiener-Schneider
Tel: 0664 / 21 35 961
Mail: gertraud.wiener(at)aon.at

Ort

TAF Besprechungsraum, 5. Stock, Linzergasse 2, Platzl, 5020 Salzburg, jeweils um 19.30 Uhr

Termine

Do., 19. September 2019

Elfriede Feichtinger, MSc
"Sex – We – Do! Paartherapie und Sexualität"
Die therapeutische Arbeit mit Paaren verlangt von den Therapeut*innen ein Verständnis für ihre spezifischen Dynamiken.
Wie aufmerksam und neugierig kann ich als Therapeut*in bleiben, wenn Paare über ihre Sexualität sprechen, oder diese andeuten? Möchte ich mich auf das Thema näher einlassen und wie kann ich das konkret tun? Eine Einführung in die systemische und körperorientierte Paar- und Sexualtherapie.
Die systemische Psychotherapie bietet Möglichkeiten mit diesem Thema und den Klient*innen in einen Dialog zu treten. Das Konzept "Sexocorporel", und dessen Verständnis eines Modells von sexueller Gesundheit, stellt eine sinnvolle Ergänzung und Erweiterung zum systemischen Ansatz dar. Anhand von theoretischen und fallbezogenen Inputs sollen die beiden Konzepte - miteinander verschränkt - vorgestellt werden.

Zur Referentin:
Elfriede Feichtinger, MSc arbeitet als systemische Therapeutin, Sexualtherapeutin und Supervisorin am Institut für Paar- und Familientherapie und in freier Praxis.

 

Do., 24. Oktober 2019

Birgit Falkensteiner, Gertraud Wiener-Schneider, Herbert Huber

"Praxisgründung – Was muss ich bei der Gründung einer psychotherapeutischen Praxis berücksichtigen?"
DSA B. Falkensteiner und Mag.ª G. Wiener-Schneider werden die wichtigsten Dinge, die bei der Gründung einer psychotherapeutischen Praxis aus der Sicht der Psychotherapeut*in zu bedenken sind, vorstellen. Mag. Huber (Steuerberater und Wirtschaftsprüfer der Kanzlei moore stephans in Salzburg) wird die wichtigsten Belange der Freiberuflichkeit aus der Sicht des Steuerberaters erklären.


Di., 26. November 2019

Mag. Klaus Schmidsberger

"Arbeiten mit dem >Abwesenden aber Impliziten<"
Stand in den 80’er und 90er Jahren in der narrativen Therapie die Arbeit mit externalisierten Problemen, deren Auswirkungen auf Personen und Personengruppen und die Arbeit mit sozialen Diskursen im Vordergrund, so entwickelte Michael White in den 00er Jahren Ideen rund um das sog. 'Abwesende aber Implizite‘.
Mag. Schmidsberger wird auf die theoretische Entwicklung des ‚Abwesenden aber Impliziten‘, dessen Praktikabilität, konkrete Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Settings bzw. in der Traumaarbeit und auf seine persönlichen Erfahrungen in der Arbeit mit dem ‚Abwesenden aber Impliziten‘ eingehen.

Zum Referenten:
Klaus Schmidsberger ist Systemischer Einzel-, Paar- und Familientherapeut, Psychologe; er arbeitet am Institut für Paar- und Familientherapie in Wien und ist Lehrtherapeut der ÖAS Region Wien