ONLINE Jours Fixes

Aufgrund des positiven Feedbacks auf die bisher abgehaltenen online-Jour Fixes via zoom, möchten wir diese regionenübergreifende Möglichkeit der Weiterbildung, des Austauschs, Kontakts und der Teilnahme am Vereinsleben gerne weiter führen.

Um einen reibungslosen und angenehmen Ablauf zu gewährleisten bitten wir um die Berücksichtigung der folgenden Punkte:

  • Den zoom-link erhalten Sie per mail-Aussendung bzw. finden Sie ihn zeitnah zur Veranstaltung auf der ÖAS-website
  • Bitte seien Sie, sofern möglich, einige Minuten vor Start der Veranstaltung online, damit wir möglichst störungsfrei beginnen können.
  • Für eine Bestätigung über den Besuch der Veranstaltung schreiben Sie bitte den Jour-Fix-Verantwortlichen (Host), nicht den/die Vortragende/n des Meetings!, mit vollständigem Namen und Mailadresse im Chat an. Wenn Sie nicht auf der Liste der/des JF Verantwortlichen sind erhalten Sie keine Bestätigung.
  • Schalten Sie ihr Mikrofon während der Veranstaltung aus, insofern Sie nicht sprechen wollen.
  • Die Aufnahme oder Vervielfältigung der Veranstaltung ist aufgrund datenschutzrechtlicher Gründe untersagt.

Wir laden Sie / Euch herzlich ein, dieses kostenlose, österreichweite Angebot, auch für Interessierte die nicht Studierende oder Mitglieder der ÖAS sind, zu nutzen und freuen uns über Feedback und Vorschläge an office(at)oeas.at

Koordination und Programmgestaltung

Mag.ª Diana Karabinova
Mail: diana_karabinova(at)yahoo.com

Termine

Dienstag, 13.12.2022 / 19 Uhr
ONLINE via zoom

Zoom-Meeting beitreten: https://us02web.zoom.us/j/86439314011?pwd=MHpXcVdPbWZFWUtBdzF5QVBVNmtHQT09
Meeting-ID: 864 3931 4011    Kenncode: 1zpDUE


Michael Geiger:
„Zwangskontext und Psychotherapie“ - Therapeutisches Arbeiten mit straffälligen Jugendlichen!
Verein Limes – psychotherapeutische Behandlung von männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit sexuell grenzverletzendem Verhalten.
Wo liegen die Unterschiede von psychotherapeutischem Arbeiten in Freier Praxis und dem Arbeiten mit Jugendlichen im Zwangskontext. Welche Parameter sind wichtig und wie lässt sich trotz „vermeintlich gegensätzlicher Haltung“ ein konstruktiver Therapieprozess gestalten. Fallbeispiele werden zur Verfügung gestellt.
 
Zum Referenten:
ehemaliger Obmann und Leiter des Verein Limes in Wien, Systemischer Familientherapeut - ÖAS, ASAT Erwachsenen Sexualstraftäter:innen Therapeut, ZKPF-Experte und in Ausbildung zum Kriminaltherapeuten

 

Mittwoch, 25. Jänner 2023 / 19.30 Uhr
ONLINE via Zoom

Zoom-Meeting beitreten: https://us02web.zoom.us/j/81020723182?pwd=anhuL2ZVeWRyU1lwanVRRU9QcFIyUT09
Meeting-ID: 810 2072 3182    Kenncode: GR118T

Martin Prein:
„Letzte Hilfe Kurs“....weil der Tod ein Thema ist

Unter dem Motto: „Was alle angeht, müssen alle angehen“, bietet der Letzte Hilfe Kurs den Teilnehmenden Wissen, Aufklärung und brauchbare Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod an. Einerseits weil wir selbst unmittelbar durch einen Todesfall betroffen sein können. Andererseits sollen wir unseren Mitmenschen, die einen schweren Verlust zu betrauern haben, begegnen können. Und trauernde Mitmenschen begegnen uns
in allen Lebensbereichen: Im Beruf die Kollegin oder Kundin oder meine Nachbarn: Was nun sagen? Was tun?
Der reichhaltige Erfahrungsschatz des Vortragenden zum Thema lädt zu einer praxisnahen und lebendigen Reise ein.

Dr. Martin Prein: ist Thanatologe, Notfallpsychologe, Autor und Speaker. Seine Bücher „Der letzte Hilfe Kurs“ und „Dr. Prein & der Tod“ sind Bestseller.  Sie geben exzellente Hilfestellung, wenn es um Empowerment im Umgang mit dem Tod geht.
Der „Tod“ spielte bei Martin Prein schon als Kind eine Rolle, danach als junger Sanitäter beim Roten Kreuz, später in den vielen Jahren als Bestatter und schließlich während seiner Ausbildung zum Psychologen, als er seine Dissertation diesem Thema widmete.
Wer mehr zu den Projekten, Themen und Angeboten von Martin Prein erfahren will, sei auf seine Homepage hingewiesen www.martinprein.at



Mittwoch, 01.03.2023 /  19.30 Uhr
ONLINE via Zoom

Zoom-Meeting beitreten: https://us02web.zoom.us/j/83081176239?pwd=UnpJelN2aFBvL2NVRUdxRVRoODR3UT09
Meeting-ID: 830 8117 6239   Kenncode: GtQ0Nm

Johanna Schwetz-Würth:
„Wenn die Scham nicht enden will…“
Chronische Scham- und ständige Schuldgefühle sind – oft für Außenstehende unbemerkt – wesentlicher Teil vieler psychischer Leidenszustände. Vor allem nach frühen sehr schwierigen und belastenden Beziehungserfahrungen oder auch Traumatisierungen werden Menschen oft ihr Leben lang von einer toxischen Scham begleitet, die in alle Lebensbereiche und Beziehungen hineinwirkt. Auch in der Therapie ist chronische Scham besonders bedeutsam, da sie die therapeutische Arbeit und die therapeutische Beziehung stark beeinflusst, von den Betroffenen aber meist nicht selbst thematisiert werden kann. Therapeut:innen sollten daher um die komplexen Mechanismen toxischer Scham wissen und mit dieser umgehen lernen – in ihren Interventionen aber auch in ihrer Beziehungsgestaltung zu Klient:innen – um nachhaltig unterstützen und helfen zu können.
In diesem Jour Fixe gibt Johanna Schwetz-Würth  einen kleinen Einblick in die Welt der Scham und wie sie in der Therapie Platz finden kann.

Mag.ª Johanna Schwetz–Würth: ist Psychotherapeutin (Systemische Familientherapie), Supervisorin und Lehrtherapeutin bei der ÖAS. Sie hat langjährige Beratungserfahrung aus Wirtschaft und Management mit den Kompetenzen von Psychotherapie und Supervision zusammengeführt. Seit 20 Jahren ist sie sowohl in der Wirtschaft als auch im Gesundheitswesen verankert und heimisch. In den letzten Jahren hat sie sich speziell Themen rund um psychische Traumafolgen gewidmet und ist in diesem Bereich eine gefragte Referentin.
Mehr zu Johanna Schwetz-Würth und ihren Angeboten www.johanna-schwetz.at