Transgenerationale Effekte auf Familien nach Zwangsmigration

Merkliste zur Merkliste

merken zur Merkliste hinzufügen

Was lässt sich aus Geschichte(n) lernen?
Der Zweite Weltkrieg und seine Folgen haben Wellen von Zwangsmigration hervorgerufen, wie sie bis dahin auf dem europäischen Kontinent nicht dagewesen waren – ein Umstand, der angesichts des Krieges in der Ukraine eine erdrückende Aktualität erhält.

Das Seminar konzentriert sich auf Ergebnisse, wie sie sich aus dem internationalen Forschungsprojekt (https://www.hs -nordhausen.de/fileadmin/Dateien/Studium_Lehre/2021/Projektskizze.pdf) ergeben und sucht diese auf systemische Prävention und Therapie mit Individuen, Paaren und Familien nach Zwangsmigration anzuwenden.

Prof.in. Drin. Maria Borcsa:
Professorin für Klinische Psychologie an der HS Nordhausen; Past President der European Family Therapy Association (EFTA). Weitere Info: http://hs-nordhausen.de/mborcsa

Ort ÖAS Wien
Datum 22.-23.03.2024 , 15 Einheiten (à 45 min) Fr 17.00 – 21.00 Uhr, Sa 9.00 – 18.30 Uhr
Kosten

€ 215,- für ÖAS-Student:innen
€ 230,- für ÖAS-Mitglieder
€ 250,- für Nicht-Mitglieder der ÖAS