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In der Wiener
ÖAS-Ausbildung aktive LehrtherapeutInnen
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Dr. Corina Ahlers
(1958)
Psychologin, Systemische Familientherapeutin, vorerst
Arbeit im psychiatrischen Bereich, dann am Institut für Ehe- und
Familientherapie und an der Universität mit PsychologiestudentInnen.
Kontakt:
1060 Wien Liniengasse 25/2b Tel. 943 73 41 corina.ahlers@chello.at |
Ausgewählte Publikationen:
- AHLERS C (1994): Narrative Hermeneutik in der systemischen
Therapie :
Darstellung einer Kontroverse. Zeitschr. f. systemische Therapie, 12 (2):
97-105.
- AHLERS C (1994): Das Selbst in der Systemischen Therapie.
Systeme, Jg 8(2):19-36.
- AHLERS C(1996b): Setting als Intervention in der Einzel-,
Paar- und Familientherapie: Erfahrungen aus dem klinischen Alltag. Z system
Ther 14/4: 250 -262
- AHLERS C (1998b): Systemische Therapie nach der Postmoderne.
Dekonstruktion und Verantwortung in brüchigen Beziehungswelten. Systeme
12/1: S. 54 - 79
- AHLERS C (1999): Geschlechterdiskurse in therapeutischen
Beziehungen. Z system Ther 17/4 : S. 208 - 222.
Persönlicher Kurzkommentar:
"Mein bikulturelles Aufwachsen machte mich früh
mit unterschiedlichen Sichtweisen bekannt, welche durch Sprach- und Kulturkreise
transportiert werden. Ich erlebte Missverständigungen zwischen Deutschen
und Spaniern (z.B. meiner KlassenkameradInnen in der dortigen deutschen
Schule) und suchte nach Lösungen. Sprachgebrauch, kulturelle Nuancen
und die Perspektivität jeweiliger Betrachter schienen ein gegenseitiges
Verstehen oft unmöglich zu machen. Später konnte ich durch meine
systemische Ausbildung das Schöne an der Auflösung von "Wahrheiten"
entdecken. Menschen werden zu dem, was wir aus ihnen machen und wie wir
über sie denken und reden. Diese Erkenntnis stimmt mich sehr neugierig
und plötzlich konnte ich auch mehr verstehen. Der Leitsatz "es
ist besser keine Idee zu haben als nur eine" erlaubt es mir, in meinem
Leben soviel Uneindeutigkeit wie möglich zuzulassen. Den StudentInnen
unserer Ausbildung versuche ich ein Lernmilieu zu ermöglichen, in dem
sie viel ausprobieren und hinterfragen können und vielleicht auch manches
unbeantwortet stehen lassen können."
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Mag.
Andrea Brandl-Nebehay (1953)
Soziologin, dipl. Sozialarbeiterin, systemische
Familientherapeutin,
langjährige Tätigkeit im Jugendamt der Gemeinde Wien,
Leiterin des Instituts für Ehe- und Familientherapie (Wien),
Obfrau (1997-2003), Leiterin der Ausbildungskommission und Lehrtherapeutin
der ÖAS
Kontakt:
3001 Mauerbach Augustinerwaldgasse 5/3 Tel. 979 64 215
0676 320 59 27 abrandl@chello.at
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Ausgewählte Publikationen:
- Brandl-Nebehay A, Hinsch J, Steiner E (2011) Systemische Psychotherapie. In: Stumm G (Hg.) Psychotherapie – Schulen und Methoden. Eine Orientierungshilfe für die Praxis. Falter Verlag, Wien, 253-264
- Brandl-Nebehay A, Hinsch J. (Hrsg.) (2010) Paartherapie und Identität. Denkanstösse für die Praxis. Carl Auer, Heidelberg
- Brandl-Nebehay (2003) Zuhören verbindet - Die therapeutische Beziehung im Spiegel lösungsorientierter und narrativer Ansätze. Systeme 17/2: 197-210
- Brandl-Nebehay A, Rauscher-Gföhler B, Kleibel-Arbeithuber J (Hrsg.) (1998)
Systemische Familientherapie. Grundlagen, Methoden und aktuelle Trends.
Facultas, Wien
- Brandl-Nebehay A, Russinger U (1995) Systemische Ansätze im Jugendamt -
Pfade zwischen Beratung, Hilfe und Kontrolle. Z System Ther 13/2: 90-104
- Brandl-Nebehay A, Wagner H (1995) Systemische Paartherapie in
Trennungssituationen. Systeme 9/2:48-59
- Russinger U, Brandl-Nebehay A (1994) Kurztherapeutische Ansätze im
institutionellen Kontext. Systeme 8/1: 67-75
Persönlicher Kurzkommentar:
"Mein eigener beruflicher Werdegang (von der Sozialarbeit
zur systemischen Psychotherapie) lässt mir die beraterische und therapeutische
Arbeit unter institutionellen Rahmenbedingungen als besondere Herausforderung
erscheinen. In der therapeutischen Arbeit und in der Ausbildung geht
es mir darum, eine systemische Art des Denkens und des Zugangs zu Menschen
und Problemen zu vermitteln: ein Zugang, der um vielfältige Perspektiven
des Wahr-Nehmens und Verstehens bemüht ist und diese gleichzeitig infrage
stellt. Und ich hoffe darauf, meine anhaltende Begeisterung und Freude an
meiner Tätigkeit als systemische Therapeutin und Lehrtherapeutin vermitteln
zu können."
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Mag. Stefan
Geyerhofer (1963)
Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut (Systemische
Familientherapie), Lehrsupervisor, Mitbegründer des Instituts für
Systemische Therapie (IST) in Wien und Adj. Prof. für Psychologie
an der Webster University, Gründungsmitglied und Mitglied des "Scientific
Board" des "European Network of Strategic and Systemic Therapy"
Kontakt:
IST 1030 Wien Am Heumarkt 9/2/22 Tel. 714 38 00 geyerhofer@geyerhofer.com
www.geyerhofer.com
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- Brandl-Nebehay,A., Geyerhofer,S., Wolf,F. (1998). Geschichte
der systemischen Familientherapie. In: Brandl-Nebehay,A., Rauscher-Gföhler,B.,
Kleibl-Arbeithuber,J.: Systemische Familientherapie: Grundlagen, Methoden
und aktuelle Trends. WUV - Facultas, Wien, S. 17-59
- Geyerhofer,S. & Komori, Y. (1999). Die Integration
Poststrukturalistischer Modelle in der Kurzzeittherapie. Systeme, 13/2.
Auch erschienen in: Watzlawick,P. & Nardone,G.: Kurztherapie und Wirklichkeit.
Piper, München, 1999.)
- Geyerhofer, S., Unterholzer, C. (2003). "Meine
Symptome aus dem Mund eines anderen" Ehemalige KlientInnen als Ressource
in der Psychotherapie. Systeme, 17 (1), 47-65.
- Geyerhofer, S., Komori, Y. (2004). Integrating Poststructuralist
Models of Brief Family Therapy. European Review, 1 (Republication).
- Geyerhofer,S., Ebmer,J. & Pucandl,K. (2004) Systemische
Therapie und die Zufriedenheit der KlientInnen. Systeme 18 (2), 133-154.
Persönlicher Kurzkommentar:
Besonders interessiert mich die Integration unterschiedlichster
Systemischer Ansätze in Praxis und Theorie, sowie die spezielle Umsetzung
systemischer Therapieansätze bei bestimmten Symptom- und Problembereichen
(Magersucht, Ängste, Zwänge, Panikattacken, Hyperaktivität und
Aufmerksamkeitsstörungen, Burn Out und Erschöpfungssyndrom etc.).
In Aus- und Weiterbildung sollte die Praxis im Vordergrund stehen und methodische
und theoretische Inhalte darauf aufbauen."
Mehr über Stefan Geyerhofer finden Sie unter www.geyerhofer.com
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Dr. Joachim
Hinsch (1945)
Systemischer Familientherapeut, Klinischer und
Gesundheitspsychologe, bis März 2010 Leiter des Instituts für
Ehe- und Familientherapie, Wien
Studium der Psychologie und im Studium irregulare der Soziologie in
Wien, Lehranalyse in der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung ohne
Abschluss, Zahlreiche Weiter- und Fortbildungen in analytischer, struktureller
und systemischer Familientherapie
Kontakt:
1060 Wien Otto-Bauer-Gasse 16/15 Tel. 585 27 68
hinsch@aon.at |
Ausgewählte Publikationen:
- Hinsch J, Steiner E (1993) Vom Paar zum Subjekt. Ein
Beitrag zur Paartherapie. Systeme 7/1: 34-45
- Hinsch J, Steiner E (1995) Vom Paar zum Subjekt II.
Leitlinien für die Praxis Systemischer Paartherapie. Systeme 9/2
- Ahlers C, Brandl-Nebehay A, Hinsch J, Reiter L, Wagner
H (1999) Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie - Entwicklung
und Perspektiven. In: Slunecko T, Sonneck G (Hg.) Einführung in die
Psychotherapie. Facultas, Wien, S. 247 -302
- Steiner E, Hinsch J, (1988) Therapie: Ordnungskunst
zwischen Finden und Erfinden. Zur Verwendung von Metaphern. Fam Dynamik
13/3: 204-219
- Steiner E, Hinsch J, Reiter L, Wagner H (1988) Familientherapie
als Etikett. Eine therapeutische Strategie bei institutionell verflochtenen
Fällen? In:
Reiter L, Brunner EJ, Reiter-Theil S (Hrsg.) Von der Familientherapie
zur systemischen Perspektive. Springer, Berlin, S 137-157
Persönlicher Kurzkommentar:
"Systemische Familientherapie hat das Ziel, den
Klienten dabei behilflich zu sein, Lösungsräume zu erweitern.
Die Methoden dabei verändern sich in den Jahren äußerst
stark, was eine sehr spannende Auseinandersetzung mit systemischer Psychotherapie
provoziert. Mein Hauptinteresse liegt in der Paartherapie, die meinem Verständnis
nach ein ganz eigenes Vorgehen erfordert: nicht das Symptom eines der Partner
steht im Vordergrund sondern die Art, der Beziehungsinhalt, durch den sich
zwei Menschen aneinander gebunden haben.
Ausbildung ist im Prinzip Schulung in einem bestimmten Verständnis
durch den jeweiligen Ausbildner. Die Vielzahl der Ausbildner bzw. Seminarleiter
löst diese klare Bindung an ein bestimmtes Vorgehen wieder auf und
läßt persönlichem Verständnis wieder viel Raum."
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Mag. Andreas
Höher (1966)
Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe; Psychotherapeut (Systemische
Familientherapie); 10 Jahre psychologische Tätigkeit bei „Rettet
das Kind-NÖ“ (Kinder- und Jugendheim); 5 Jahre psychotherapeutische
Tätigkeit an der pädiatrischen Nephrologie, Hepatologie
und Gastrologie an der Kinderklinik AKH-Wien; seit 2005 Mitarbeiter
am Institut für Ehe- und Familientherapie; Psychotherapeut in
freier Praxis; Lehrtherapeut in Ausbildung
Kontakt:
1080 Wien • Buchfeldgasse 16/Top 2 • Tel.: 0650 3568464
• www.8ung.at/familientherapie
andreas.hoeher@gmail.com
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Ausgewählte Publikationen:
- Die Verselbständigung junger Erwachsener im Familiensystem versus
Heimkontext – Oder: Vom Mythos der geglückten Verselbständigung.
In: Rettet das Kind - NÖ, Jahresbericht 2001
- KlientInnen gering schätzen – eine Gefahr. In: Sozialpädagogische
Impulse 2/02
- Wenn die medizinische Lösung zum psychischen Problem wird. Oder:
Systemische Therapie mit Organ-Lebendspendern und das Sprechen über
Sehnsüchte. Abschlussarbeit zur Ausbildung zum systemischen Psychotherapeuten
bei der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für systemische
Therapie und systemische Studien (ÖAS), 2004
- Peritonealdialyse bei Kindern: Medizinische (Übergangs-) Lösung
– familiäre Herausforderung. In: Wiener Klinische Wochenschrift,
Volumen 117, Supplement 6, Dez. 2005
Persönlicher Kurzkommentar:
„Irgendwie habe ich es als Kind bereits gefühlt, dass ein Problem(verhalten)
an sich schon eine versuchte Lösung ist. Doch weder konnte ich es damals
in Worte fassen, noch traute ich damals meinem eigenen kindlichen Urteil.
Es hat viele Jahre später eine systemische Ausbildung benötigt
und den damit einhergehenden konstruktivistischen, kybernetischen und kommunikationstheoretischen
Ein- und Überblick, um dieser watzlawitzschen These die entsprechende
Bedeutung zu schenken. Jetzt begleiten mich die unterschiedlichen systemischen
Ideen in meiner täglichen psychotherapeutischen Arbeit und ermöglichen
mir eine neugierige und respektvoll-bejahende Begegnung mit Menschen.“
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Dr. Sabine
Klar
Verhaltensforscherin (Zoologin), Religionspädagogin,
Psychotherapeutin (systemische Therapie), Supervisorin, Lehrtherapeutin
(ÖAS); Mitbegründerin des IAM (Institut für angewandte
Menschenkunde)
Eigenarten: neugierig und etwas verrückt, interessiert an bodenständig
praktischem Umgang aber auch an philosophischen Fragen; versucht sich
in ihrer Arbeit als Mensch zu zeigen, der selber sucht und scheitert,
seine Denkweisen, Gefühle, Erfahrungen und Vorannahmen transparent
macht und offen bespricht.
Kontakt:
IAM 1020 Wien Erlafstraße
7/2/30 Tel. 320 78 17 klar@iam.or.at
• www.iam.or.at |
Ausgewählte Publikationen:
Werdegang
(aus dem systemagazin 27.12.06)
Nähere Informationen sowie Artikel und Entwürfe
zu meinem Ansatz (work in process) sind auf der Homepage unter www.iam.or.at
einsehbar (Materialien zur angewandten Menschenkunde), u.a.
- Therapy meets Philosophy
- Tipps und Tricks zum Umgang mit menschlichen Lebewesen
- Systemische Psychotherapie und Ausbildung
- Ethologische Perspektiven zum Umgang mit dem menschlichen
Viech
- Reflexionen zur systemischen Therapie (teilweise kritisch)
u.a.m."
Persönlicher Kurzkommentar:
"Ich habe in den letzten Jahren begonnen,
ein spezifisches Modell psychotherapeutischer Arbeit zu entwickeln, das
seine Wurzeln einerseits in systemischen Herangehensweisen und andererseits
in philosophischen Überlegungen und Fragen hat. Im Gespräch mit Klienten
thematisiere ich immer wieder das mit dem Wahrnehmen, Sprechen und Verhalten
zusammenhängende Fühlen und Denken - um die Erzählungen,
Sichtweisen und Verhaltensweisen besser verstehen, bisher Ungesagtes in
Sprache bringen bzw. an hinderlichen Denkweisen und Lebenszugängen
arbeiten zu können."
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Mag. Susanne
Klingan
Systemische Familientherapeutin, Pädagogin;
7 Jahre Tätigkeit in der aufsuchenden Famlienarbeit bei einem
freien Träger in Niederösterreich, 5 Jahre Praktikumsanleitung
im Rahmen von AST (Ambulante Systemische Therapie) der Lehranstalt
für Systemische Familientherapie, Wien; seit 2005 Mitarbeit am
Institut für Ehe- und Famlientherapie, Wien. Lehrtherapeutin
Kontakt:
1180 Wien Vinzengasse 24/13
Tel. 0699 114 97 647
s.klingan@gmx.at |
| Ausgewählte Publikationen:
- Klingan S. (1997): Wir reden nicht nur –
wir tun auch was. Von Rollenkonfusion und Rollendifferenzierung.
In: Jürgen Hargens (Hrsg.): Klar helfen wir Ihnen! Wann sollen
wir kommen? Systemische Ansätze in der Sozialpädagogischen
Famlienhilfe. Borgmann, Dortmund.
- Dolzer E, Glatzl S., Klingan S. (1999):
Frauen fragen. Reflexionen zur Bedeutung des Geschlechterunterschieds
in der mobilen Familienberatung. In: Lesnik M., Vyslouzil M. (Hrsg.):
Sozialarbeit von, mit und für Frauen. Lebenswelt ländlicher
Raum. Sozaktiv, St.Pölten.
- Klingan S. (2000): Dreiecksbeziehungen.
In: Jürgen Hargens (Hrsg.): Gastgeber hilfreicher Gespräche.
Wir haben Ihnen geholfen?! Was haben wir von Ihnen gelernt? Borgmann,
Dortmund.
Klingan S., Binter G. (2005): Vom leidvollen Warten auf das Glück.
In: Obertöne, Unterschiede. Vielstimmigkeit in der systemischen
Therapie, Kongressband. La-sf, Wien.
Persönlicher Kurzkommentar:
„In bestimmten Momenten mag ich es
besonders, systemische Therapeutin zu sein: Wenn es mir zum Beispiel
gelingt bei KlientInnen im Laufe eines Therapiegesprächs, das
gekennzeichnet ist durch Erzählungen von Enge und Hilflosigkeit,
„Seiten“ wahrzunehmen, die diesen Selbstbeschreibungen
widersprechen. Dieses Andere aufzugreifen, es für und mit KlientInnen
in Sprache zu bringen, mit ihnen daraus - mit allem Respekt für
ihr Leiden - eine neue Perspektive zu entwickeln, darin zeigt sich
für mich die besondere Qualität systemischer Therapie.“
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Robert Koch
(1958)
Psychotherapeut (Systemische Familientherapie), Dip.Soz.Arb, Lehrtsupervisor
der ÖAS, ehem. Mitarbeiter des Institutes für Ehe- und Familientherapie
und des Psychosozialen Dienstes, Re-Teaming Coach und KidsSkills-Ambassador
für Österreich, freie Praxis in Wien und Korneuburg
Kontakt:
2100 Korneuburg Deutschmeisterstraße
20a, Tel.: 0699 1000 5885 Psychotherapie.Koch@kabsi.at
www.psycho-praxis.com |
Ausgewählte Publikationen:
- Lösungsorientierte
Psychotherapie bei Bettnässen und Einkoten. Systeme 1/99: 38-42
- Lösungsorientierte Psychotherapie bei Ängsten
und Zwängen. Systeme, 1/99: 31-37
- Stellung-Nehmen
- Eine Zusammenfassung der Arbeit mit Aufstellungen. Systeme, 1/00: 47-55
- Alte Wege
- neue Brücken. In: Mehta, G., Rückert, K. (Hrsg.) (2002)
Bindungen, Brüche Übergänge", Falter Verlag, Wien, 161-181
- Männliche Therapeuten
- weibliche Klientinnen. Systeme 2/04: 183-192
Persönlicher Kurzkommentar:
"Im Mittelpunkt der Mensch" - diese Haltung prägt meine
Arbeit im Bereich der systemischen Psychotherapie, Supervision und des Coachings.
Aus der Sozialarbeit kommend, ist mir immer bewusst gewesen, dass allein
die Veränderung des Individuums, ohne das Umfeld zu bedenken, nicht
zielführend ist. Neue Konzepte und kreative Ideen systemischen Denkens
greife ich immer gerne auf. Humor halte ich ebenfalls für einen wichtigen
Bestandteil therapeutischen Handelns, nicht nur in meiner Arbeit mit Kindern
und Jugendlichen. Ferner beziehe ich in meine systemische Arbeit Pferde
mit ein (hier habe ich eine eigenes Unternehmensberatungsprojekt gegründet).
Durch die Reaktionen dieser feinfühligen Tiere, findet ein besonderer
Prozeß von Erkennen und Unterscheiden statt und der Transfer dieser
Erfahrungen in den beruflichen und privaten Alltag wirkt oft sehr hilfreich.
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Dr. Gerda Mehta
(vor Mai 2002 Klammer) (1955)
Systemische Familientherapeutin, Klinische und
Gesundheitspsychologin, Mediatorin
Hauptberuflich tätig beim Psychologischen Dienst des Amts für
Jugend und Familie in Wien. Vertreterin im Psychotherapiebeirat, Ausbildungsleiterin
der Systemischen Familientherapieausbildung der ÖAS, Standort
SFU.
Kontakt:
1210 Wien Arbeiterstrandbadstr 72
Tel. 29 46 099 06766258252
mehta@aon.at |
Ausgewählte Publikationen:
- Sozialkonstruktionistische Grundlagen für Paartherapien.
In System Familie. 1997, Bd 10, 2-10
- Was muß gedreht werden, damit Kurztherapie so
kurz wie möglich sein kann? 1999. In Hargens J.: Einfach, kurz
und gut 2.
- Gruppenbildungen und Gruppen(auf)lösungen. Dialektisches
Ineinanderspiel von Ich und Wir. 2002.In Hajo MOLTER & Jürgen
HARGENS (Hrsg.) Ich - du - wir - und wer sonst noch dazu gehört.
Perspektiven systemischen Arbeitens mit und in Gruppen. Borgmann, Dortmund
- Über die Schwierigkeit, in Familienangelegenheiten
nützlich zu intervenieren. Österr. Amtsvormund 2002
- Systemic family therapy in Austria in Kit Ng: family
therapy around the world. Newton Books 2003
Co-Herausgeberin
Co-Herausgeberin von Büchern wie:
- Bindungen, Brüche, Übergänge.Beziehungen
und ihre Veränderungen in unterschiedlichen Lebensphasen (Falter
Verlag 2001)
- Streiten Kulturen. Konzepte und Methoden einer Kultursensitive
Mediation (Springer Wien NewYork 2004)
- Psychotherapeutische Diagnostik. Leitlinie für
einen neuen Standard. (Springer Wien New York 2005)
- Systemische Grenzgänge. Wirksames und Wirkendes
im Zwischenmenschlichen (Krammerverlag 2006)
- Mediation. Instrument der Konfliktregelung und Dienstleistung.
(Falter Verlag Wien 2008)
Persönlicher Kurzkommentar:
"Ich habe Interesse an Menschen und an ihren
Weisen (miteinander) zu sein und zu wünschen, an vielfältigen
methodischen Zugängen und am Spiel mit Theorien. Schwerpunkte in meiner
praktischen Arbeit sind das Auf-Finden von Übergängen, Dialoge
(wieder) zur Ruhe zu bringen, die Auseinandersetzung mit Neuem zu fördern.
Das Mitbedenken individueller, familiärer, institutioneller und politischer
Ebenen ist mir dabei wichtig."
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Rita Maria
Vogel (1932)
Sozialarbeiterin, Systemische Familientherapeutin,
Lehrtherapeutin, Supervisorin, Lehrsupervisorin; Ab 1953 Arbeit an
der Psychiatrischen Universitätsklinik, Wien mit Schizophrenen,
Suizidanten und deren Familien, ab 1956 Mitarbeit an der Ehe- und
Familienberatungsstelle der Gemeinde Wien, ab 1976 Institut für
Ehe- und Familientherapie. Kontakt:
1170 Wien . Heuberggasse 8/1/14 Tel. 48 11 694 |
Persönlicher Kurzkommentar:
"Eines der Ziele meiner Lehrtherapie Tätigkeit ist,
herauszufinden wie die/der Einzelne lernt, und dabei zu fördern."
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Henry Vorpagel
(1949)
Psychotherapeut (Systemische Familientherapie),
Europäisches Zertifikat für Psychotherapie (ECP), Zertifikat
der ÖAS für Supervision, Sozialpädagoge, Fortbildungen
in Konfliktmanagement, Arbeit mit HIV pos. Menschen, Arbeit mit Drogenkonsumenten,
Lösungsorientierte Kurztherapie, Borderline - Störungen
u. Suchtmittelkonsum, Depression Kontakt:
1060 Wien Liniengasse 25/1b Tel. 0676/711 47 43
psychotherapievorpagel@chello.at
www.psychotherapie-vorpagel.eu
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Ausgewählte Publikationen:
- "Systemische Therapie mit Suchtpatienten" von der Pathologisierung
zur Funktionalisierung, Vorpagel H, Hinsch J in "Systeme",
Interdisziplinäre Zeitschrift f. systemtheoretisch orientierte
Forschung u. Praxis i. d. Humanwissenschaften, 1996
- "Systemische Therapie mit Suchtpatienten " Vorpagel H in"Systemische
Familientherapie", Grundlagen, Methoden u. aktuelle Trends, Hrsg.
Brandl - Nebehay A, Rauscher - Gföhler B., Kleibel
- Arbeithuber J, Facultas, 1998
- "Das Gift" - ein Gruppenprojekt Systemische Gruppentherapie mit
Drogenkonsumenten auf einer Langzeittherapiestation, Horak j, Vorpagel
H in "Systeme", Interdisziplinäre Zeitschrift f. systemtheoretisch
orientierte Forschung u. Praxis i. d. Humanwissenschaften, 2002
Persönlicher Kurzkommentar:
"Lebensprobleme wie auch deren Bewältigung
begreife ich als ein zwischenmenschliches Geschehen, das sich in einem konkreten
sozialen Umfeld entfaltet. Ich sehe die TherapeutIn als respektvolle
und aufmerksame ExpertIn dafür, Prozesse zu initiieren, die es der
KlientIn ermöglichen, sich ihrer Kompetenz bewusst zu werden
und sie zu nutzen."
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Hedwig Wagner
(1948) Systemische Familientherapeutin,
Diplomierte Sozialarbeiterin, Psychotherapeutin im Institut für
Ehe- und Familientherapie, Langjährige Praxis als Sozialarbeiterin
im Amt für Jugend und Familien der Stadt Wien. Fort- und Weiterbildung
in analytischer, verhaltenstherapeutischer, gruppendynamischer und
systemischer Psychotherapie. Ausbildung für Sexualberatung und
Sexualtherapie und zur Supervisorin. Kontakt:
Institut für Ehe-u.Familientherapie 1020
Wien Praterstraße 40/10 Tel. 214 74 33
hedwig.wagner@chello.at |
Ausgewählte Publikationen:
- W. Neubauer, H. Wagner (1986), Systemische Ehe - und Familienberatung
- auf dem Weg zu einem neuen Beratungsparadigma (Festschrift anläßlich
des 30 jährigen Bestehens der Ehe- und Familienberatung der Stadt
Wien).
- Ahlers,C. Hinsch, J. Rössler,E. Wagner, H. Wolf, F.: Erfahrungen
mit de Shazers kurztherapeutischem Konzept in Österreich: Bericht
aus der zweijährigen Zusammenarbeit eines Teams. In: Reiter,L.
Ahlers, C. Systemisches Denken und therapeutischer Prozeß
Springer - Verlag, Berlin - Heidelberg 1991 S 136- 153
- Brandl-Nebehay A, Wagner H. (1995) Systemische Paartherapie in Trennungssituationen.
Systeme 9/2: 48-59.
- Ahlers, C. Brandl-Nebehay, A. Hinsch, L. Wagner, H. Systemische
Einzel-, Paar-, und Familientherapie - Historischer Überblick, Entwicklung
und Perspektiven. In: Slunecko T, Sonneck G. Einführung in die
Psychotherapie Universitätsverlag Wien 1999, S247-300.
Persönlicher Kurzkommentar:
"An der systemischen Therapie fasziniert mich die
respektvolle und partnerschaftliche Haltung gegenüber den KlientInnen,
die sich stringent in all den vielfältigen Richtungen und Konzepten
und Methoden abbildet. Ich stelle mein aufmerksames Zuhören, meine
Erfahrungen, Beobachtungen, Kenntnisse zur Verfügung. Die KlientInnen
entscheiden, welche Veränderungsperspektiven sich aus unserem Dialog
entwickeln. Die Auseinandersetzung mit neuen Konzepten und Ideen, die
sich in unserem Feld ständig entwickeln, sind herausfordernd und
anregend. In der Ausbildung versuche ich loyal zu den systemischen Konzepten
zu bleiben, d.h. mich an den aktuellen Interessen und Fragen der StudentInnen
zu orientieren und die Entwicklung eines individuellen Stils als Psychotherapeutin
zu unterstützen."
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Dr. Ferdinand
Wolf (1955)
Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut
(Systemische Familientherapie), Supervisor (ÖAS, BÖP), Mediator
(gem. § 39c FLAG), Studium der Psychologie und Zeitgeschichte
an der Universität Wien, Ausbildung zum Systemischen Familientherapeuten
in Wien (ÖAS), Weiterbildung in lösungsorientierter Kurztherapie
(Salzburg, Milwaukee) und klinischer Hypnose nach Milton H.Erickson
(Heidleberg, München, Wien), Weiterbildung in Mediation (IBO-Steyr,
Arge Konfliktmanagement Wien)
Kontakt:
7053 Hornstein • Siget 61 • Tel.02689/2368
• ferdinand@wolf.co.at
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Ausgewählte Publikationen:
- WOLF Ferdinand, RÖSSLER Erwin (1986): Über die
Anwendbarkeit des Ericksonschen Utilisationsprinzips bei der therapeutischen
Arbeit in Institutionen: In: Hypnose und Kognition 3(2): 42-46.
- AHLERS Corina, HINSCH Joachim, RÖSSLER Erwin,
WAGNER Hedwig, WOLF Ferdinand (1991): Erfahrungen mit De Shazers kurztherapeutischem
Konzept in Österreich: Bericht aus der zweijährigen Zusammenarbeit
eines
Teams. In: REITER Ludwig, AHLERS Corina (Hrsg.): Systemisches Denken
und therapeutischer Prozeß. Berlin-Heidelberg-New York: Springer.
136-153.
- WOLF Ferdinand, KLAR Sabine (1993): Mediation
in Scheidungsverfahren. In: Psychologie in Österreich 13 (4): 110-112.
- WOLF Ferdinand (1999): Persönliche Betrachtungen
zum Thema
"Haltungen und Interventionen in der lösungsorientierten Kurztherapie".
In: Systeme 13 (1):15-23.
- STIEGER Clemens, WOLF Ferdinand, MEYER
Michael, BACHMAYER-MACH Sonja, KRUMBÖCK Ruth (1999): Geschichten
in der Beratung? Narrative Ansätze in der systemischen Therapie
und ihre Bedeutung für die
Organisationsberatung. In: Managerie: 5. Jahrbuch. Systemisches Denken
und Handeln im Management. Heidelberg: Carl Auer Systeme. 252-278.
- WOLF Ferdinand (2000): Lösungsorientierte Moderation
als
kurztherapeutische Intervention in "ExpertInnensystemen".
In: HARGENS Jürgen, EBERLING Wolfgang (Hrsg.): Einfach kurz und
gut. Teil 2. Ressourcen erkennen und nutzen. Dortmund: Borgmann Publishing.
177-198.
Persönlicher Kurzkommentar:
"Systemische Psychotherapie ist für mich
ein spezifisches Beziehungsangebot zwischen KlientInnen und TherapeutInnen.
Dabei sollte anstelle moralischer Bewertungen und Festlegungen auf der
vermeintlichen Basis objektiver Wahrheiten ein Dialog im Vordergrund stehen.
Dieser Dialog könnte als Austausch über Gedanken, Ideen, Schwierigkeiten
und Lösungsmöglichkeiten im Sinne eines Veränderungsimpulses
für persönliche Sichtweisen, Haltungen und Annahmen von KlientInnen
und TherapeutInnen wirken."
Gesamtes Team der ÖAS-LehrtherapeutInnen
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