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| Fr 3. Sa 4.Dezember 10 |
Luise Reddemann | Psychodynamisch imaginative Traumatherapie unter Berücksichtigung systemischer Gesichtspunkte |
Sa 29. So 30. Jänner 11 |
Matthias Varga von Kibed | Wittgenstein für TherapeutInnen |
Für alle angekündigten Workshops gelten folgende Konditionen:
Kosten:
240,- für ÖAS-Mitglieder
280,- für Nicht-Mitglieder
Anmeldung:
im ÖAS-Sekretariat unter office@oeas.at,
Tel.: 01/212 41 35
Stornobedingungen:
Abmeldung bis 6 Wochen vor Seminarbeginn gebührenfrei möglich.
Bis 4 Wochen vor Seminarbeginn wird die Hälfte, danach die gesamte
Teilnahmegebühr einbehalten.
(Ausnahme: ErsatzteilnehmerIn)
Luise Reddemann
Psychodynamisch imaginative Traumatherapie
unter Berücksichtigung systemischer Gesichtspunkte
3.-4. Dezember 2010
In der PITT wird über das Medium einer hilfreichen Beziehung vor
allem die Selbstbeziehung betont und mittels Imagination angeregt, diese
neu zu gestalten und seelische Wunden damit einer Heilung zuzuführen.
Zentral ist das Konzept der "inneren Bühne", die zu einem
gemeinsamen imaginären Raum wird, auf dem die Klientin angeregt und
unterstützt durch die Therapeutin "spielen" kann.
Seminarzeiten: Freitag 13-20h und Samstag 10-18h
Seminarort: ÖAS, 1010 Wien, Gonzagagasse 11/19
max. 36 TeilnehmerInnen
Matthias Varga von Kibed
Wittgenstein für TherapeutInnen (Bildtheorie
und Sprachspieltheorie)
Sa 29. So 30. Jänner 2011
In diesem Seminar wird Matthias Varga von Kibéd seine Ideen zum
philosophischen Hintergrund der Strukturaufstellungen und anderer therapeutischer
Verfahren präsentieren.
Ausgangspunkt sind zwei Modelle von Ludwig Wittgenstein, die einerseits
sehr theoretisch anmuten, aber andererseits auch überraschend verständlich,
konkret und praktisch umsetzbar sind. Die Bildtheorie lässt sich
ohne große Veränderung als eine Theorie der Strukturaufstellungsarbeit
auffassen. Sogar nocvh konkreter ist Wittgensteins Sprachspieltheorie,
bei der es überwiegend um sprachliches Handeln geht, um die konkrete
Anwendung von Sprache.
Klare theoretische Erläuterungen, Beispiele, Aufstellungen und Übungen
sowie viel Raum zum Diskutieren und Austauschen für die Teilnehmer
bilden den Rahmen dieses außergewöhnlichen Seminars.
Seminarzeiten: Samstag (!) 29.1., 13-19 h und Sonntag
30.1.10-16h
Seminarort: wird noch bekanntgegeben (richtet sich nach
der Tn-zahl)
max. 40TeilnehmerInnen