Systemische Therapie bei Depression

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Laut Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Depression im Jahr 2020 nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Erkrankung sein. Frauen werden doppelt so häufig als depressiv diagnostiziert wie Männer.

  • Wie sieht die klassische, depressive Dynamik aus, wie die dysfunktionalen kognitiven Schemata, wie lauten die selbsthypnotischen Imaginationen?
  • Wie können wir in der Therapie diese Dynamiken, Schemata und Selbstsuggestionen als Ressourcen nutzen, wie Klient_innen dabei unterstützen, ihre helle Seite zu stärken, die düstere zu schwächen?
  • Worauf müssen wir bei der Beziehungsgestaltung mit „depressiven Klient_innen“ achten?
  • Welche systemischen Interventionen haben sich bewährt?
  • Wie können wir den Wirkfaktor „Hoffnung“ – bei depressiver Klientel eine besondere Herausforderung – nicht aus den Augen verlieren?

Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt des Seminars. Fallbeispiele, Demonstrationen und Übungen zu speziellen Techniken, die sich in der Arbeit mit depressiven Menschen als nützlich erwiesen haben, ergänzen theoretische Inputs.

Carmen Unterholzer
Systemische Familientherapeutin, IST - Institut für Systemische Therapie Wien, Lehrtherapeutin der ÖAS, Literatur- und Erziehungswissenschafterin

Ort ÖAS Wien
Datum 08.-09.05.2020 , 15 Einheiten (à 45 min) Fr 17.00 – 21.00 Uhr, Sa 9.00 – 18.30 Uhr
Kosten

Kosten:
€ 200,- für ÖAS-Student_innen
€ 215,- für ÖAS-Mitglieder
€ 230,- für Nicht-Mitglieder der ÖAS