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Mag.
Stefan Geyerhofer (1963)
Klinischer Psychologe, Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut (Systemische
Familientherapie), Lehrsupervisor, Mitbegründer des Instituts
für Systemische Therapie (IST) in Wien und Adj. Prof. für
Psychologie an der Webster University, Gründungsmitglied und
Mitglied des "Scientific Board" des "European Network of Strategic
and Systemic Therapy" Kontakt:
IST 1030 Wien Am Heumarkt 9/2/22 Tel. 714 38 00
geyerhofer@geyerhofer.com
www.geyerhofer.com
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Ausgewählte Publikationen:
- Brandl-Nebehay,A., Geyerhofer,S., Wolf,F. (1998).
Geschichte der systemischen Familientherapie. In: Brandl-Nebehay,A.,
Rauscher-Gföhler,B., Kleibl-Arbeithuber,J.: Systemische Familientherapie:
Grundlagen, Methoden und aktuelle Trends. WUV - Facultas, Wien, S.
17-59
- Geyerhofer,S. & Komori, Y. (1999). Die Integration
Poststrukturalistischer Modelle in der Kurzzeittherapie. Systeme,
13/2. Auch erschienen in: Watzlawick,P. & Nardone,G.: Kurztherapie
und Wirklichkeit. Piper, München, 1999.)
- Geyerhofer, S., Unterholzer, C. (2003). "Meine
Symptome aus dem Mund eines anderen" Ehemalige KlientInnen als
Ressource in der Psychotherapie. Systeme, 17 (1), 47-65.
- Geyerhofer, S., Komori, Y. (2004). Integrating Poststructuralist
Models of Brief Family Therapy. European Review, 1 (Republication).
- Geyerhofer,S., Ebmer,J. & Pucandl,K. (2004)
Systemische Therapie und die Zufriedenheit der KlientInnen. Systeme
18 (2), 133-154.
Persönlicher Kurzkommentar:
Besonders interessiert mich die Integration unterschiedlichster
Systemischer Ansätze in Praxis und Theorie, sowie die spezielle
Umsetzung systemischer Therapieansätze bei bestimmten Symptom-
und Problembereichen (Magersucht, Ängste, Zwänge, Panikattacken,
Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen, Burn Out und
Erschöpfungssyndrom etc.). In Aus- und Weiterbildung sollte die
Praxis im Vordergrund stehen und methodische und theoretische Inhalte
darauf aufbauen."
Mehr über Stefan Geyerhofer finden Sie unter www.geyerhofer.com
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Dr.
Joachim Hinsch (1945)
Systemischer Familientherapeut, Klinischer
und Gesundheitspsychologe, Leiter des Instituts für Ehe-
und Familientherapie, Wien
Studium der Psychologie und im Studium irregulare der Soziologie
in Wien, Lehranalyse in der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung
ohne Abschluss, Zahlreiche Weiter- und Fortbildungen in analytischer,
struktureller und systemischer Familientherapie
Kontakt:
1060 Wien Otto-Bauer-Gasse 16/15 Tel. 585 27 68
joachim.hinsch@wiso.or.at
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Ausgewählte
Publikationen:
- Hinsch J, Steiner E (1993) Vom Paar zum Subjekt.
Ein Beitrag zur Paartherapie. Systeme 7/1: 34-45
- Hinsch J, Steiner E (1995) Vom Paar zum Subjekt
II. Leitlinien für die Praxis Systemischer Paartherapie. Systeme
9/2
- Ahlers C, Brandl-Nebehay A, Hinsch J, Reiter L,
Wagner H (1999) Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie -
Entwicklung und Perspektiven. In: Slunecko T, Sonneck G (Hg.) Einführung
in die Psychotherapie. Facultas, Wien, S. 247 -302
- Steiner E, Hinsch J, (1988) Therapie: Ordnungskunst
zwischen Finden und Erfinden. Zur Verwendung von Metaphern. Fam Dynamik
13/3: 204-219
- Steiner E, Hinsch J, Reiter L, Wagner H (1988) Familientherapie
als Etikett. Eine therapeutische Strategie bei institutionell verflochtenen
Fällen? In:
Reiter L, Brunner EJ, Reiter-Theil S (Hrsg.) Von der Familientherapie
zur systemischen Perspektive. Springer, Berlin, S 137-157
Persönlicher Kurzkommentar:
"Systemische Familientherapie hat das Ziel,
den Klienten dabei behilflich zu sein, Lösungsräume zu erweitern.
Die Methoden dabei verändern sich in den Jahren äußerst
stark, was eine sehr spannende Auseinandersetzung mit systemischer Psychotherapie
provoziert. Mein Hauptinteresse liegt in der Paartherapie, die meinem
Verständnis nach ein ganz eigenes Vorgehen erfordert: nicht das
Symptom eines der Partner steht im Vordergrund sondern die Art, der
Beziehungsinhalt, durch den sich zwei Menschen aneinander gebunden haben.
Ausbildung ist im Prinzip Schulung in einem bestimmten Verständnis
durch den jeweiligen Ausbildner. Die Vielzahl der Ausbildner bzw. Seminarleiter
löst diese klare Bindung an ein bestimmtes Vorgehen wieder auf
und läßt persönlichem Verständnis wieder viel Raum."
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Mag.
Andreas Höher (1966)
Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe; Psychotherapeut
(Systemische Familientherapie); 10 Jahre psychologische Tätigkeit
bei „Rettet das Kind-NÖ“ (Kinder- und Jugendheim);
5 Jahre psychotherapeutische Tätigkeit an der pädiatrischen
Nephrologie, Hepatologie und Gastrologie an der Kinderklinik AKH-Wien;
seit 2005 Mitarbeiter am Institut für Ehe- und Familientherapie;
Psychotherapeut in freier Praxis; Lehrtherapeut in Ausbildung
Kontakt:
1080 Wien • Buchfeldgasse 16/Top 2 • Tel.: 0650
3568464 • www.8ung.at/familientherapie
andreas.hoeher@gmail.com
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Ausgewählte Publikationen:
- Die Verselbständigung junger Erwachsener im Familiensystem
versus Heimkontext – Oder: Vom Mythos der geglückten Verselbständigung.
In: Rettet das Kind - NÖ, Jahresbericht 2001
- KlientInnen gering schätzen – eine Gefahr. In: Sozialpädagogische
Impulse 2/02
- Wenn die medizinische Lösung zum psychischen Problem wird.
Oder: Systemische Therapie mit Organ-Lebendspendern und das Sprechen
über Sehnsüchte. Abschlussarbeit zur Ausbildung zum systemischen
Psychotherapeuten bei der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft
für systemische Therapie und systemische Studien (ÖAS),
2004
- Peritonealdialyse bei Kindern: Medizinische (Übergangs-) Lösung
– familiäre Herausforderung. In: Wiener Klinische Wochenschrift,
Volumen 117, Supplement 6, Dez. 2005
Persönlicher Kurzkommentar:
„Irgendwie habe ich es als Kind bereits gefühlt, dass ein
Problem(verhalten) an sich schon eine versuchte Lösung ist. Doch
weder konnte ich es damals in Worte fassen, noch traute ich damals meinem
eigenen kindlichen Urteil. Es hat viele Jahre später eine systemische
Ausbildung benötigt und den damit einhergehenden konstruktivistischen,
kybernetischen und kommunikationstheoretischen Ein- und Überblick,
um dieser watzlawitzschen These die entsprechende Bedeutung zu schenken.
Jetzt begleiten mich die unterschiedlichen systemischen Ideen in meiner
täglichen psychotherapeutischen Arbeit und ermöglichen mir
eine neugierige und respektvoll-bejahende Begegnung mit Menschen.“
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Dr.
Sabine Klar
Verhaltensforscherin (Zoologin), Religionspädagogin,
Psychotherapeutin (systemische Therapie), Supervisorin, Lehrtherapeutin
(ÖAS); Mitbegründerin des IAM (Institut für angewandte
Menschenkunde)
Eigenarten: neugierig und etwas verrückt, interessiert an
bodenständig praktischem Umgang aber auch an philosophischen
Fragen; versucht sich in ihrer Arbeit als Mensch zu zeigen, der
selber sucht und scheitert, seine Denkweisen, Gefühle, Erfahrungen
und Vorannahmen transparent macht und offen bespricht.
Kontakt:
IAM 1020 Wien Erlafstraße
7/2/30 Tel. 320 78 17 klar@iam.or.at
• www.iam.or.at |
Ausgewählte Publikationen:
Werdegang
(aus dem systemagazin 27.12.06)
Nähere Informationen sowie Artikel und Entwürfe
zu meinem Ansatz (work in process) sind auf der Homepage unter www.iam.or.at
einsehbar (Materialien zur angewandten Menschenkunde), u.a.
- Therapy meets Philosophy
- Tipps und Tricks zum Umgang mit menschlichen Lebewesen
- Systemische Psychotherapie und Ausbildung
- Ethologische Perspektiven zum Umgang mit dem menschlichen
Viech
- Reflexionen zur systemischen Therapie (teilweise kritisch)
u.a.m."
Persönlicher Kurzkommentar:
"Ich habe in den letzten Jahren begonnen,
ein spezifisches Modell psychotherapeutischer Arbeit zu entwickeln,
das seine Wurzeln einerseits in systemischen Herangehensweisen und andererseits
in philosophischen Überlegungen und Fragen hat. Im Gespräch mit
Klienten thematisiere ich immer wieder das mit dem Wahrnehmen, Sprechen
und Verhalten zusammenhängende Fühlen und Denken - um die
Erzählungen, Sichtweisen und Verhaltensweisen besser verstehen,
bisher Ungesagtes in Sprache bringen bzw. an hinderlichen Denkweisen
und Lebenszugängen arbeiten zu können."
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Mag. Susanne
Klingan
Systemische Familientherapeutin, Pädagogin;
7 Jahre Tätigkeit in der aufsuchenden Famlienarbeit bei einem
freien Träger in Niederösterreich, 5 Jahre Praktikumsanleitung
im Rahmen von AST (Ambulante Systemische Therapie) der Lehranstalt
für Systemische Familientherapie, Wien; seit 2005 Mitarbeit
am Institut für Ehe- und Famlientherapie, Wien. Lehrtherapeutin
Kontakt:
1180 Wien Vinzengasse
24/13 Tel. 0699 114 97 647
s.klingan@gmx.at |
| Ausgewählte Publikationen:
- Klingan S. (1997): Wir reden nicht nur
– wir tun auch was. Von Rollenkonfusion und Rollendifferenzierung.
In: Jürgen Hargens (Hrsg.): Klar helfen wir Ihnen! Wann
sollen wir kommen? Systemische Ansätze in der Sozialpädagogischen
Famlienhilfe. Borgmann, Dortmund.
- Dolzer E, Glatzl S., Klingan S. (1999):
Frauen fragen. Reflexionen zur Bedeutung des Geschlechterunterschieds
in der mobilen Familienberatung. In: Lesnik M., Vyslouzil M.
(Hrsg.): Sozialarbeit von, mit und für Frauen. Lebenswelt
ländlicher Raum. Sozaktiv, St.Pölten.
- Klingan S. (2000): Dreiecksbeziehungen.
In: Jürgen Hargens (Hrsg.): Gastgeber hilfreicher Gespräche.
Wir haben Ihnen geholfen?! Was haben wir von Ihnen gelernt?
Borgmann, Dortmund.
Klingan S., Binter G. (2005): Vom leidvollen Warten auf das
Glück. In: Obertöne, Unterschiede. Vielstimmigkeit
in der systemischen Therapie, Kongressband. La-sf, Wien.
Persönlicher Kurzkommentar:
„In bestimmten Momenten mag ich
es besonders, systemische Therapeutin zu sein: Wenn es mir zum
Beispiel gelingt bei KlientInnen im Laufe eines Therapiegesprächs,
das gekennzeichnet ist durch Erzählungen von Enge und Hilflosigkeit,
„Seiten“ wahrzunehmen, die diesen Selbstbeschreibungen
widersprechen. Dieses Andere aufzugreifen, es für und mit
KlientInnen in Sprache zu bringen, mit ihnen daraus - mit allem
Respekt für ihr Leiden - eine neue Perspektive zu entwickeln,
darin zeigt sich für mich die besondere Qualität systemischer
Therapie.“
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Robert
Koch (1958)
Psychotherapeut (Systemische Familientherapie),
Europäisches Zertifikat für Psychotherapie (ECP), Zertifikat
der ÖAS für Supervision, Grundberuf - diplomierter Sozialarbeiter,
Mitarbeiter des Institutes für Ehe- und Familientherapie,
zuvor langjähriger Mitarbeiter des Psychosozialen Dienstes,
freie Praxis in Wien und Korneuburg
Kontakt:
2100 Korneuburg Deutschmeisterstraße
20a, Tel.: 0699 1000 5885 Psychotherapie.Koch@kabsi.at
www.psycho-praxis.com |
Ausgewählte Publikationen:
- Lösungsorientierte
Psychotherapie bei Bettnässen und Einkoten. Systeme 1/99: 38-42
- Lösungsorientierte Psychotherapie bei
Ängsten und Zwängen. Systeme, 1/99: 31-37
- Stellung-Nehmen
- Eine Zusammenfassung der Arbeit mit Aufstellungen. Systeme, 1/00:
47-55
- Alte
Wege - neue Brücken. In: Mehta, G., Rückert, K. (Hrsg.)
(2002) Bindungen, Brüche Übergänge", Falter Verlag,
Wien, 161-181
- Männliche Therapeuten
- weibliche Klientinnen. Systeme 2/04: 183-192
Persönlicher Kurzkommentar:
"Im Mittelpunkt der Mensch" - diese Haltung
habe ich auch für meine Arbeit im Bereich der systemischen Therapie,
Supervision und des Coachings als Prämisse. Aus der Sozialarbeit
kommend, ist mir immer bewusst gewesen, dass allein die Veränderung
des Individuums ohne das Umfeld zu bedenken, nicht zielführend
ist. Neue Konzepte und Ideen systemischen Denkens und Handelns greife
ich immer gerne auf. In letzter Zeit beschäftige ich mich
mit der Wirkung und den Parallelitäten der Beziehung: Mensch -
Pferd. Welchen Einfluss kann das Tier - und die fallweise Einbeziehung
des Tieres in den Therapieablauf - auf den Erfolg der Arbeit haben?
Kreativität aber auch Humor ist in meiner therapeutischen Arbeit,
nicht nur mit Kindern und Jugendlichen, ein fixer Bestandteil.
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Dr. Gerda
Mehta (vor Mai 2002 Klammer) (1955)
Systemische Familientherapeutin, Klinische
und Gesundheitspsychologin, Mediatorin
Hauptberuflich tätig beim Psychologischen Dienst des Amts
für Jugend und Familie in Wien. Vertreterin im Psychotherapiebeirat,
Ausbildungsleiterin der Systemischen Familientherapieausbildung
der ÖAS, Standort SFU.
Kontakt:
1210 Wien Arbeiterstrandbadstr 72
Tel. 29 46 099 06766258252
mehta@aon.at |
Ausgewählte Publikationen:
- Sozialkonstruktionistische Grundlagen für
Paartherapien. In System Familie. 1997, Bd 10, 2-10
- Was muß gedreht werden, damit Kurztherapie
so kurz wie möglich sein kann? 1999. In Hargens J.: Einfach,
kurz und gut 2.
- Gruppenbildungen und Gruppen(auf)lösungen.
Dialektisches Ineinanderspiel von Ich und Wir. 2002.In Hajo MOLTER
& Jürgen HARGENS (Hrsg.) Ich - du - wir - und wer sonst
noch dazu gehört. Perspektiven systemischen Arbeitens mit und
in Gruppen. Borgmann, Dortmund
- Über die Schwierigkeit, in Familienangelegenheiten
nützlich zu intervenieren. Österr. Amtsvormund 2002
- Systemic family therapy in Austria in Kit
Ng: family therapy around the world. Newton Books 2003
Co-Herausgeberin
Co-Herausgeberin von Büchern wie:
- Bindungen, Brüche, Übergänge.Beziehungen
und ihre Veränderungen in unterschiedlichen Lebensphasen (Falter
Verlag 2001)
- Streiten Kulturen. Konzepte und Methoden einer
Kultursensitive Mediation (Springer Wien NewYork 2004)
- Psychotherapeutische Diagnostik. Leitlinie für
einen neuen Standard. (Springer Wien New York 2005)
- Systemische Grenzgänge. Wirksames und Wirkendes
im Zwischenmenschlichen (Krammerverlag 2006)
- Mediation. Instrument der Konfliktregelung und
Dienstleistung. (Falter Verlag Wien 2008)
Persönlicher Kurzkommentar:
"Ich habe Interesse an Menschen
und an ihren Weisen (miteinander) zu sein und zu wünschen, an
vielfältigen methodischen Zugängen und am Spiel mit Theorien.
Schwerpunkte in meiner praktischen Arbeit sind das Auf-Finden von
Übergängen, Dialoge (wieder) zur Ruhe zu bringen, die Auseinandersetzung
mit Neuem zu fördern. Das Mitbedenken individueller, familiärer,
institutioneller und politischer Ebenen ist mir dabei wichtig."
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Mag. Traude
Tauber (1954)
Systemische Familientherapeutin, AHS-Leherin
(ca.20 Jahre) für Psychologie/Philosophie, Deutsch und
Geschichte; Tätigkeit in LehrerInnenweiterbildung; Lehrgangsleiterin
für soziokulturelle Animation;
Psychotherapeutin in freier Praxis; (vorher 10 Jahre im psychosozialen
Ambulatorium ESRA zur Betreuung von Holocaustüberlebenden
und deren Angehöriger)Arbeitsschwerpunkte: Traumatherapie
(EMDR), systemische Strukturaufstellungsarbeit, Hypnotherapie,
Körperpsychotherapie
Kontakt: Kirchengasse 19/27 • 1070 Wien
• Tel: 0664/ 48 70 343
Traude.tauber@chello.at
, www.ttauber.com |
Ausgewählte Publikationen:
- Tauber T (1999) Spielen in der Systemischen Therapie. Umsetzung
der Methoden und Techniken systemischer Therapie in die Arbeit
mit Kindern. In: Systeme (Interdisziplinäre Zeitschrift
für systemtheoretische Forschung und Praxis in den Humanwissenschaften)
Jg. 13 Heft 2/99
- Tauber T (2000) Zur psychotherapeutischen Betreuung
der Überlebenden vom Nazi-Erziehungsheim am Spiegelgrund
in: Systeme (Interdisziplinäre Zeitschrift für systemtheoretische
Forschung und Praxis in den Humanwissenschaften) Jg. 16 Heft
1/02
- Tauber/ Vyssoki/ Strusievici/Schürmann: (2004) Trauma
bei den Opfern der NS-Verfolgung- In: Friedmann,Hofmann, Lueger-Schuster,
Steinbauer, Vyssoki (Hrsg.): Psychotrauma - die posttraumatische
Belastungsstörung. Wien New York, Springer
- Tauber/ Vyssoki: (2004) Intervention und Psychotherapie
(der postraumatischen Belastungsstörung) In: Friedmann
u.a(Hg.): Psychotrauma, Wien (Springer)
- Tauber/ Vyssoki: (2004) Alt gewordene Überlebende des
Holocaust. In: Zeitschrift Psychotherapie im Alter (Forum
für Psychotherapie, Psychiatrie, Psychosomatik und Beratung)
Heft 3/2004
- Tauber T (2006) Zum Begriff des Systemischen. In G.Mehta,
E.Zika (Hg): Systemische Grenzgänge. Wien (Krammer)
Persönlicher Kurzkommentar:
Ich fühle mich im
systemischen Denken zu Hause, weil es so flexibel ist, dass
es viel Raum für Entwicklung und Kreativität lässt.
Besonders wichtig ist mir dabei die Haltung von Wertschätzung
und Toleranz, die Einbeziehung gesellschaftspolitischer Zusammenhänge
und Positionierungen und die Beachtung des Zusammenwirkens von
psychischen-körperlichen und sozialen Faktoren.
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Dr.
Carmen Unterholzer
Systemische Familientherapeutin, seit 2005
Psychotherapeutin am Institut für Systemische Therapie,
Wien, Literaturwissenschafterin und Erziehungswissenschafterin,
langjährige Lehrbeauftragte an der Universität Innsbruck,
langjährige Tätigkeit in der Erwachsenenbildung und
in der LehrerInnenfortbildung, Wissenschaftsjournalistin, Zusatzausbildung
in Poesie- und Bibliotherapie, Lehrtherapeutin in Ausbildung
Kontakt:
Institut für Systemische Therapie
Heumarkt 9/2/22, A - 1030 Wien
unterholzer@ist.or.at,
www.ist.or.at |
Ausgewählte Publikationen:
- Die Behandlung von Burnout – Individuum und Kontext
(mit Stefan Geyerhofer). In: Psychotherapie im Dialog, Nr.
3, 2009
- Der blinde Fleck. Zu einem Therapeuten oder zu einer Therapeutin?
in: Psychologie heute compact 21, 2009
- Drehbuch zu „Ana Ex. Wie die Magersucht siegt und
wie sie scheitert“ (mit Johannes Ebmer), DVD, Carl-Auer-Systeme
Verlag, Heidelberg 2008
- Gegen Dogmen und Tabus. In: Systemische Grenzgänge.
Wirksames und Wirkendes im Zwischenmenschlichen, hg. von Gerda
Mehta, Erik Zika, Krammer Verlag, Wien 2006
- Geschichte(n) meines Lebens. Oder: Schreiben in der systemischen
Therapie. In: „systeme“, Heft 2/05
- „Meine Symptome aus dem Mund eines anderen“.
Ehemalige KlientInnen als Ressource in der Psychotherapie
(mit Stefan Geyerhofer) In: systeme, Heft 1/03
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Rita Maria
Vogel (1932)
Sozialarbeiterin, Systemische Familientherapeutin,
Lehrtherapeutin, Supervisorin, Lehrsupervisorin; Ab 1953 Arbeit an
der Psychiatrischen Universitätsklinik, Wien mit Schizophrenen,
Suizidanten und deren Familien, ab 1956 Mitarbeit an der Ehe- und
Familienberatungsstelle der Gemeinde Wien, ab 1976 Institut für
Ehe- und Familientherapie. Kontakt:
1170 Wien . Heuberggasse 8/1/14 Tel. 48 11 694 |
Persönlicher Kurzkommentar:
"Eines der Ziele meiner Lehrtherapie Tätigkeit
ist, herauszufinden wie die/der Einzelne lernt, und dabei zu fördern."
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Henry
Vorpagel (1949)
Psychotherapeut (Systemische Familientherapie),
Europäisches Zertifikat für Psychotherapie (ECP), Zertifikat
der ÖAS für Supervision, Sozialpädagoge, Fortbildungen
in Konfliktmanagement, Arbeit mit HIV pos. Menschen, Arbeit mit
Drogenkonsumenten, Lösungsorientierte Kurztherapie, Borderline
- Störungen u. Suchtmittelkonsum, Depression Kontakt:
1060 Wien Liniengasse 25/1b Tel. 0676/711 47 43
psychotherapievorpagel@chello.at
www.psychotherapie-vorpagel.eu
|
Ausgewählte Publikationen:
- "Systemische Therapie mit Suchtpatienten" von der Pathologisierung
zur Funktionalisierung, Vorpagel H, Hinsch J in "Systeme",
Interdisziplinäre Zeitschrift f. systemtheoretisch orientierte
Forschung u. Praxis i. d. Humanwissenschaften, 1996
- "Systemische Therapie mit Suchtpatienten " Vorpagel
H in"Systemische Familientherapie", Grundlagen, Methoden
u. aktuelle Trends, Hrsg. Brandl - Nebehay A, Rauscher - Gföhler
B., Kleibel - Arbeithuber J, Facultas, 1998
- "Das Gift" - ein Gruppenprojekt Systemische Gruppentherapie
mit Drogenkonsumenten auf einer Langzeittherapiestation, Horak j,
Vorpagel H in "Systeme", Interdisziplinäre Zeitschrift
f. systemtheoretisch orientierte Forschung u. Praxis i. d. Humanwissenschaften,
2002
Persönlicher Kurzkommentar:
"Lebensprobleme wie auch deren
Bewältigung begreife ich als ein zwischenmenschliches Geschehen,
das sich in einem konkreten sozialen Umfeld entfaltet. Ich sehe die
TherapeutIn als respektvolle und aufmerksame ExpertIn dafür,
Prozesse zu initiieren, die es der KlientIn ermöglichen, sich
ihrer Kompetenz bewusst zu werden und sie zu nutzen."
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Hedwig
Wagner (1948)
Systemische Familientherapeutin, Diplomierte
Sozialarbeiterin, Psychotherapeutin im Institut für Ehe-
und Familientherapie, Langjährige Praxis als Sozialarbeiterin
im Amt für Jugend und Familien der Stadt Wien. Fort- und
Weiterbildung in analytischer, verhaltenstherapeutischer, gruppendynamischer
und systemischer Psychotherapie. Ausbildung für Sexualberatung
und Sexualtherapie und zur Supervisorin.
Kontakt:
Tel. 958 39 00
hedwig.wagner@chello.at |
Ausgewählte Publikationen:
- W. Neubauer, H. Wagner (1986), Systemische Ehe - und Familienberatung
- auf dem Weg zu einem neuen Beratungsparadigma (Festschrift anläßlich
des 30 jährigen Bestehens der Ehe- und Familienberatung der
Stadt Wien).
- Ahlers,C. Hinsch, J. Rössler,E. Wagner, H. Wolf, F.: Erfahrungen
mit de Shazers kurztherapeutischem Konzept in Österreich: Bericht
aus der zweijährigen Zusammenarbeit eines Teams. In:
Reiter,L. Ahlers, C. Systemisches Denken und therapeutischer
Prozeß Springer - Verlag, Berlin - Heidelberg 1991 S 136-
153
- Brandl-Nebehay A, Wagner H. (1995) Systemische Paartherapie in
Trennungssituationen. Systeme 9/2: 48-59.
- Ahlers, C. Brandl-Nebehay, A. Hinsch, L. Wagner, H. Systemische
Einzel-, Paar-, und Familientherapie - Historischer Überblick, Entwicklung
und Perspektiven. In: Slunecko T, Sonneck G. Einführung in
die Psychotherapie Universitätsverlag Wien 1999, S247-300.
Persönlicher Kurzkommentar:
"An der systemischen Therapie fasziniert mich
die respektvolle und partnerschaftliche Haltung gegenüber den
KlientInnen, die sich stringent in all den vielfältigen Richtungen
und Konzepten und Methoden abbildet. Ich stelle mein aufmerksames
Zuhören, meine Erfahrungen, Beobachtungen, Kenntnisse zur Verfügung.
Die KlientInnen entscheiden, welche Veränderungsperspektiven
sich aus unserem Dialog entwickeln. Die Auseinandersetzung mit neuen
Konzepten und Ideen, die sich in unserem Feld ständig entwickeln,
sind herausfordernd und anregend. In der Ausbildung versuche ich loyal
zu den systemischen Konzepten zu bleiben, d.h. mich an den aktuellen
Interessen und Fragen der StudentInnen zu orientieren und die Entwicklung
eines individuellen Stils als Psychotherapeutin zu unterstützen."
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Dr. Ferdinand
Wolf (1955)
Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut
(Systemische Familientherapie), Supervisor (ÖAS, BÖP),
Mediator (gem. § 39c FLAG), Studium der Psychologie und Zeitgeschichte
an der Universität Wien, Ausbildung zum Systemischen Familientherapeuten
in Wien (ÖAS), Weiterbildung in lösungsorientierter
Kurztherapie (Salzburg, Milwaukee) und klinischer Hypnose nach
Milton H.Erickson (Heidleberg, München, Wien), Weiterbildung
in Mediation (IBO-Steyr, Arge Konfliktmanagement Wien)
Kontakt:
7053 Hornstein • Siget 61 • Tel.02689/2368
• ferdinand@wolf.co.at
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Ausgewählte Publikationen:
- WOLF Ferdinand, RÖSSLER Erwin (1986): Über
die Anwendbarkeit des Ericksonschen Utilisationsprinzips bei der
therapeutischen Arbeit in Institutionen: In: Hypnose und Kognition
3(2): 42-46.
- AHLERS Corina, HINSCH Joachim, RÖSSLER Erwin,
WAGNER Hedwig, WOLF Ferdinand (1991): Erfahrungen mit De Shazers
kurztherapeutischem
Konzept in Österreich: Bericht aus der zweijährigen Zusammenarbeit
eines
Teams. In: REITER Ludwig, AHLERS Corina (Hrsg.): Systemisches Denken
und therapeutischer Prozeß. Berlin-Heidelberg-New York: Springer.
136-153.
- WOLF Ferdinand, KLAR Sabine (1993): Mediation
in Scheidungsverfahren. In: Psychologie in Österreich 13 (4):
110-112.
- WOLF Ferdinand (1999): Persönliche Betrachtungen
zum Thema
"Haltungen und Interventionen in der lösungsorientierten
Kurztherapie". In: Systeme 13 (1):15-23.
- STIEGER Clemens, WOLF Ferdinand, MEYER
Michael, BACHMAYER-MACH Sonja, KRUMBÖCK Ruth (1999):
Geschichten in der Beratung? Narrative Ansätze in der systemischen
Therapie und ihre Bedeutung für die
Organisationsberatung. In: Managerie: 5. Jahrbuch. Systemisches
Denken und Handeln im Management. Heidelberg: Carl Auer Systeme.
252-278.
- WOLF Ferdinand (2000): Lösungsorientierte
Moderation als
kurztherapeutische Intervention in "ExpertInnensystemen".
In: HARGENS Jürgen, EBERLING Wolfgang (Hrsg.): Einfach kurz
und gut. Teil 2. Ressourcen erkennen und nutzen. Dortmund: Borgmann
Publishing. 177-198.
Persönlicher Kurzkommentar:
"Systemische Psychotherapie ist für
mich ein spezifisches Beziehungsangebot zwischen KlientInnen und TherapeutInnen.
Dabei sollte anstelle moralischer Bewertungen und Festlegungen auf
der vermeintlichen Basis objektiver Wahrheiten ein Dialog im Vordergrund
stehen. Dieser Dialog könnte als Austausch über Gedanken,
Ideen, Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten im Sinne
eines Veränderungsimpulses für persönliche Sichtweisen,
Haltungen und Annahmen von KlientInnen und TherapeutInnen wirken."
LehrtherapeutInnen-Richtlinie
des Bundesministeriums für soziale Sicherheit und Generationen
betreffend Kriterien für die Bestellung von Lehrpersonen für
das psychotherapeutische Fachspezifikum gemäß §§ 6 und
7 des Psychotherapiegesetzes, BGBl. Nr. 361/1990
Geschäftsordnung der ÖAS-Ausbildungskommission
(download)
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